Die Ausrüstung 2008  

In diesem Jahr haben wir bei unserem Verleiher ganz klassisch für jeweils 2 Personen einen Canadier gebucht.

Wie in den vergangenen Jahren auch, war es kein Problem, die Ausrüstung in diesen Booten zu verstauen.

Nach wie vor versuchen wir, unsere Ausrüstung jedes Jahr zu optimieren - bzw. zu reduzieren. Unserer Kollege André hat dies sehr wörtlich genommen und sich für die Variante "Immer nur eine Socke" entschieden. (Jeder halt so, wie er mag....)

Im Übrigen verfahren wir noch immer nach dieser Methode - jeder soll das mitnehmen, was er meint zu brauchen.

Nicht fehlen sollte auf jeden Fall ausreichend Licht - um diese Jahreszeit wird es abends recht schnell dunkel. Und die Mücken sind auch unterwegs, wenn auch nur kurz, da die Temperaturen schnell in den Keller gehen.

Die obligatorischen Planen durften auch dieses Jahr wieder nicht fehlen. Sie kommen bei uns hautpsächlich an 2 Stellen zum Einsatz: über der Feuerstelle und über den Zelten.

Manch einer wird wohl lieber ein enstprechend hochwertiges Zelt mitnehmen - okay - wir verpassen unseren einen Überzug aus Gewebeplane - absolut wasserdicht und hält die Wärme auch etwas länger im Zelt.

So konnte ich an einigen Abenden einen Temperaturunterschied von ca. 10 Grad von außen zu innerhalb des Zeltes feststellen - Schwagers "Abwärme" hatte natürlich ihren Anteil dazu beigetragen.

Denn die Nächte waren dieses Jahr wieder zeitweise unter 0 Grad, was morgens zu gefrorenen Schuhen geführt hat.

Für die Fahrten in den kommenden Jahren, werden wir auch jeden Fall Neoprenkleidung mitnehmen.

Die "Kenter"-Erfahrungen aus diesem Jahr waren ausreichend genug, dass wir darauf wohl nicht mehr verzichten werden.

 

 

 

 

 

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