Die Wildnisküche 2006  

Der einzige Luxus, den wir uns nach wie vor auf unseren Touren leisten, ist die zwar knapp kalkulierte aber abwechslungsreiche Küche.

Als Novum in diesem Jahr habe ich einige Dosen Mango mitgenommen.

Besonders schmackhaft war die Kombination von frischer Forelle mit Zwiebeln und Mangos gegart mit dem Saft der Mangos und etwas Öl.

Naürlich sollte man das Ganze möglichst eine Stunde vorher mit Salz, Pfeffer, Curry würzen. Hierzu die Haut bzw. das Fleisch der Forelle einschneiden. Probier es doch auch mal aus!

Auch den schon angepriesenen Fisch am Stock haben wir natürlich wieder zubereitet. Hierbei ist die richtige Vorbereitung des Fisches entscheidend, damit er schön gleichmäßig in der Hitze des Feuers gegart wird.

Ansonsten haben wir auf die bewährten Pfannen mit frischen Zutaten zurückgegriffen.

Auch das frisch gebackene Brot darf auf unseren Touren natürlich nicht fehlen.

In diesem Sinne: "Mahlzeit"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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